
Die Bildungsforscherin Prof. Sigrid Hartong von der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg fordert mehr Aufklärung über Strukturen und Zusammenhänge der KI-Systeme. Zudem plädiert sie für eine bewusste Abwägung bei der Nutzung in der Bildung.

Die Bildungsforscherin Prof. Sigrid Hartong von der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg fordert mehr Aufklärung über Strukturen und Zusammenhänge der KI-Systeme. Zudem plädiert sie für eine bewusste Abwägung bei der Nutzung in der Bildung.

Widersprüche und Perspektiven einer nachhaltigen Digitalisierung für Bildung und Gesellschaft waren Thema einer Tagung im November 2024 in Magdeburg. Dabei war auch Anne-Sophie Waag von Wikimedia Deutschland.

Der Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) in Schulen könnte Lehrkräfte unterstützen – aber zugleich neue Belastungen mit sich bringen. Viele technische, rechtliche und pädagogische Fragen seien noch offen, sagt KI-Expertin Nina Galla.

Weil ihre schicken E-Bikes ständig geklaut wurden, hat die niederländische Firma VanMoof einen besonderen Service eingeführt: Sie schickt Bike Hunter auf elektronische Schnitzeljagd nach den Rädern der Kunden.

In einem Pionierprojekt in Bayern helfen Streetworkerinnen und -worker Jugendlichen und jungen Erwachsenen – digital, in sozialen Netzwerken und bei Videospielen.

Graphic Recorder werden oft für Konferenzen gebucht. Ihr Job ist es, Debatten in großformatige Zeichnungen zu übersetzen. Auch GEW-Tagungen werden häufig so dokumentiert und unterstützt – zum Beispiel von Ka Schmitz.

Der Begriff Blockchain wird meist mit Kryptowährungen wie Bitcoin in Verbindung gebracht. Die Technologie kann jedoch mehr – und ist auch für den Bildungsbereich interessant, wie der Experte Ingo Fiedler vom Blockchain Research Lab erläutert.

Mathematische Formeln und Konzepte kurz und knackig in einen Song zu packen, ist eine Kunst. Johann Beurich beherrscht sie – und gibt auf YouTube Mathenachhilfe für 3,7 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer.

Noch nie haben sich Mädchen und Frauen so viel fotografiert und digital optimiert. Wer in sozialen Medien erfolgreich sein will, muss bestimmten Vorgaben entsprechen – und Klischees bedienen.

Damit Videospiele in möglichst viele Länder verkauft werden können, müssen sie übersetzt beziehungsweise lokalisiert werden. Ein kniffliger Job, denn die Textdatei eines Games hat oft auf den ersten Blick keine logische Struktur – dafür aber hunderte Seiten.