
In einem Pionierprojekt in Bayern helfen Streetworkerinnen und -worker Jugendlichen und jungen Erwachsenen – digital, in sozialen Netzwerken und bei Videospielen.

In einem Pionierprojekt in Bayern helfen Streetworkerinnen und -worker Jugendlichen und jungen Erwachsenen – digital, in sozialen Netzwerken und bei Videospielen.

Graphic Recorder werden oft für Konferenzen gebucht. Ihr Job ist es, Debatten in großformatige Zeichnungen zu übersetzen. Auch GEW-Tagungen werden häufig so dokumentiert und unterstützt – zum Beispiel von Ka Schmitz.

Ein Chatbot geht den Spuren des früheren jüdischen Lebens im Scheunenviertel und am Kurfürstendamm in Berlin nach. Via Smartphone können Nutzer mit der Anwendung Marbles of Remembrance kommunizieren und anhand von Kurznachrichten, Audiodateien, Fotos und Videos die Spuren jüdischer Kinder erkunden, die von 1933 bis 1945 in Berlin lebten.
Der Dokumentarfilm „The Cleaners“ enthüllt eine gigantische Schattenindustrie digitaler Zensur in Manila, dem weltweit größten Outsourcingstandort für Content Moderation. Dort löschen zehntausende Menschen im Auftrag der Silicon-Valley-Konzerne Gewalt verherrlichende oder pornografische Fotos und Videos von Facebook, Youtube, Twitter & Co. Die Vorgaben, nach denen sie agieren, sind geheim. Der Debütfilm von Hans Block und Moritz Riesewieck zeigt die Arbeit der Content-Moderatoren.

Die Politik über die Kunst erreichen: Aktivisten wie Wikileaks-Unterstützer Jacob Appelbaum oder Netzkünstler James Bridle versuchen mit ihren Arbeiten genau das. Die Berliner Galerie NOME hat sich auf Kunst an der Schnittstelle von Politik und Technologie spezialisiert. Thema der neuen Ausstellung von Matthew Plummer-Fernandez ist das Urheberrecht.